HERAUSFORDERUNG ODER CHANCE?
In den Sommermonaten 2010 finden wir astrologisch außergewöhnliche Konstellationen am Sternenhimmel. Speziell die sogenannte "Kardinale Klimax" am 26. Juni wird von vielen AstrologInnen genauer untersucht. Saturn und Pluto im Quadrat, Jupiter/Uranus Opposition Saturn und Sonne Opposition Mond(=Vollmond), wobei Mond in Konjunktion mit Pluto steht, verkünden Zeiten des tiefgreifenden Wandels. Wie sich dieser in unser aller Leben auswirkt, hängt davon ab, wie diese Planeten in Bezug zu unseren Geburtshoroskopen stehen. Wir alle spüren diese Zeitqualität, wenn nicht in uns Selbst, dann in unserem Umfeld und ganz sicher im Weltgeschehen. Astrologie zeigt die Zeitqualität durch Archetypen an, "wie oben-so unten" können wir hier erleben. Nicht die Planeten beeinflussen das Geschehen, sie sind nur "Anzeiger", vergleichbar mit einer Uhr, diese erzeugt nicht die Zeit, sie zeigt uns nur an, wie spät es gerade ist. Das Spektrum, wie sich bestimmte Planetenkonstellationen auswirken ist breit gefächert. So sind es auch die Deutungsmöglichkeiten. Einfach erklärt, können wir einem Planeten vielerlei Eigenschaften zuordnen. Nehmen wir den Mond als Beispiel: Zuordnungen sind ua. die Mutter, das Nährende, Nahrung, Heim, Heimat, Emotionen, unser Gefühlsleben, Tränen, weinen, Ursippe, Brüste, Milch, Laktose, ... Die Heimat des Mondes ist astrologisch gesehen das Sternzeichen Krebs. Zuordnungen sind hier ua. "Zwei Schritte vor - Einer zurück", das Haus/das Wohnen, umsorgen, sich sorgen, beschützen, das Gluckenhafte, Übermutter, bemuttern, Kinderreichtum, nicht loslassen können (vor allem Emotionen),... Die Schwierigkeit der Astrologie besteht nun darin, die Planeten in den Sternzeichen, in den unterschiedlichen Feldern des Horoskops (Häuser) und alle in Bezug zueinander zu deuten. So ist es auch jetzt, manche Astrologen deuten destruktiv, andere deuten eher Chancenorientiert. Eines ist jedoch sicher, diese Zeitqualität bedeutet Veränderung, die eintreten muß. Solche Konstellationen begleiten uns monatelang, viele spüren schon seit Wochen den Druck, der sich stetig erhöht, die Spitze ist im Juni/Juli/August, erst ab September/Oktober wird der Druck langsam nachlassen.
Was können wir tun? Ich kann nur das weitergeben, was mir selbst in den letzten Wochen bewusst wurde, was mir hilft. Vielleicht ist es auch ein Stück Hilfe für euch, durch diese turbulenten Zeiten:
* Ruhe (nichts tun, schlafen, Natur beobachten) sooft wie möglich * Stille (keine Musik, Telefon abschalten, Gedanken einfach ziehen lassen, auch wenn sie noch so hartnäckig sind; Gedanken "ausatmen", allein sein ...) * Wasser (baden, duschen, am Wasser sitzen und zuschauen, zuhören; viel Wasser trinken) * Essen (nur mehr die Nahrungsmittel zu sich nehmen, die anschließend keine Probleme im Magen oder Verdauungstrakt machen und das sind bei den Meisten im Moment nicht viele verschiedene; Essen, was der Körper verlangt) * Loslassen (alle Hilfen annehmen, um herauszufinden, was ausgedient hat, wovon wir uns verabschieden sollen, was uns nur mehr hindert und nicht mehr dient) * Geduld (vor allem mit uns selbst) * Überlegen - Entscheiden - Handeln (was brauch ich nicht mehr - Entscheidungen aufschreiben - Eins nach dem Anderen umsetzen) *Entscheidungen allein aus dem Herzen treffen (was will mein Herz; wie fühlt sich "xy" in meinem Herzen an; was sagt mein Herz dazu) * Neues gelassen willkommen heißen * Nichts überstürzen
Folgendes Bild begleitet, beruhigt und tröstet mich in den letzten Tagen: * Durch den enormen Druck ändert sich unsere (Bewusstseins-)struktur; * Unser Leben reibt uns auf (innere Hitze, Aggressionen, Depressionen, Ausbrüche), damit wir das Gestein in dem wir aufbewahrt sind (Inkarnationserfahrungen, Seelenverträge, alte Verletzungen, Ängste...) absprengen; * Das alltägliche Geschehen (Beziehungen, Arbeitsumfeld, Politik,...) schleift uns; * Stille (Meditation, Besinnung) poliert uns.
Jetzt werden "menschliche Diamanten" geschaffen!
Mögen wir funkelnde, strahlende Diamanten werden!
Asira
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